Immer wieder fragen Patienten, woran sie merken, dass sie in Hypnose waren – denn nicht jeder fühlt sich bewusst hypnotisiert. Doch die beschriebenen Empfindungen ähneln sich: tiefe Entspannung, innere Ruhe, Leichtigkeit, Wachheit und Freude.
Als Therapeuten sehen wir es deutlich: Nach der Hypnose braucht der Körper eine kurze Phase, um wieder in den Alltagsmodus zurückzukehren. Eine leichte Benommenheit, ähnlich dem Moment des Erwachens nach einem besonders erholsamen Schlaf, ist spürbar. Doch warum ist das so?
Trance – Der Schlüssel zur Hypnose
Damit Hypnose wirken kann, braucht es Trance – einen besonderen Bewusstseinszustand, der scheinbare Gegensätze vereint: tiefe Entspannung und fokussierte Wachheit.
Jeder kennt das Gefühl, wenn man in Gedanken versunken ist oder eine lange Autofahrt absolviert und plötzlich bemerkt, dass man sich kaum an die Strecke erinnert. Das ist Trance – unser Geist erlaubt es uns, Dinge automatisiert zu tun, während wir uns mit anderen Gedanken beschäftigen.
Trance kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden:
- Entspannungstechniken & Meditation
- Monotone Geräusche & Rhythmen
- Fokussierte Aufmerksamkeit auf eine Stimme oder Suggestionen
In Hypnose nutzen wir diesen natürlichen Zustand gezielt, um unser Unterbewusstsein zu erreichen und positive Veränderungen zu bewirken.
Rapport – Die Basis für eine gelungene Hypnose
Damit Hypnose erfolgreich ist, braucht es eine starke zwischenmenschliche Verbindung zwischen Therapeut und Klient. Dieses Vertrauensverhältnis nennt sich Rapport – eine tief empfundene Ebene von Verständnis, Gleichklang und Sicherheit.
Rapport – von Geburt an überlebenswichtig
Rapport ist uns nicht fremd – wir kennen ihn bereits aus der frühesten Phase unseres Lebens. Ein ungeborenes Kind ist im ständigen Rapport mit der Mutter:
- Ihr Herzschlag gibt den Rhythmus vor.
- Jede Bewegung beeinflusst das Kind.
- Ihre Nahrung versorgt den Fötus.
Dieses tiefe Urvertrauen sichert unser Überleben – und es ist genau dieses Gefühl, das Hypnose so angenehm macht. Sie erlaubt uns, in einen Zustand der Geborgenheit zurückzukehren, in dem Veränderung und Heilung möglich sind.
Wohlfühlen in Hypnose – Körper & Geist im Einklang
In Hypnose erleben wir:
✔ Tiefe Entspannung und Loslassen von Alltagssorgen
✔ Reduzierte Herzfrequenz und verlangsamte Atmung
✔ Veränderte Gehirnwellen, die den Zugang zum Unterbewusstsein erleichtern
Der Hypnotiseur lenkt die Aufmerksamkeit mit seiner Stimme und gezielten Bildern. Dadurch treten störende Gedanken und belastende Emotionen in den Hintergrund.
📌 Was passiert im Körper während der Hypnose?
- Negative Glaubenssätze und Blockaden werden aufgedeckt und gelöst.
- Positive Suggestionen dringen tief ins Unterbewusstsein ein und fördern neue Denk- und Handlungsmuster.
- Die glatte Muskulatur entspannt sich, was sich positiv auf Verdauung, Blutfluss und Hormonproduktion auswirkt.
- Endorphine werden freigesetzt – das sind die körpereigenen Glückshormone, die stimmungsaufhellend und schmerzlindernd wirken.
Kein Wunder, dass sich Hypnose so gut anfühlt!
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