Zum Inhalt springen

Mein Erfahrungsbericht: SanoCognito-Seminar mit Wolfgang Schäberle

+ Sylvias Gedanken zum Trauma-Seminar: Audio-Transcript lesen

Traumatherapie in der Praxis Seelenbar in Gerwisch bei Magdeburg

Ich bin Sylvia Springer, Hypnosetherapeutin in der Praxis Seelenbar, und einer der Schwerpunkte in meiner Praxis sind Patienten mit Phobien, mit Ängsten. Und oft sind diese Ängste zurückzuführen auf traumatische Erlebnisse in der Kindheit. Und deswegen hat mich natürlich das Seminar von Professor Schäberle zum Sano Cognito Verfahren sehr interessiert. Und ich bin sehr froh, dass ich es besucht habe.

Ehrliche Seminarberichte helfen bei der Ausbildungssuche

Seminarberichte gehören zu den fast am meisten gelesenen Berichten meiner Webseite. Weil viele Therapeuten, die darüber nachdenken, ein Seminar zu besuchen, lieber auf Erfahrungen zurückgreifen, die andere Seminarteilnehmer gemacht haben, als unbedingt auf die Werbeplakate der Anbieter.

SanoCognito-Trauma-Seminar: eine klare Empfehlung

Ich kann nur sagen, das Seminar ist für Menschen, die im Therapiebereich tätig sind, eine absolute Bereicherung. Nicht nur für Menschen, die mit traumatisierten Patienten arbeiten, weil alleine die Vermittlung des Lebensprotokolls durch Professor Schaeberle ein wirklicher Game-Changer ist, um in die Erfahrungswelt des Patienten noch besser einzutauchen. Das, denke ich, ist wirklich für alle sehr nutzbar. Für mich natürlich auch die ganze Traumaarbeit, insbesondere auch die Verhörraumtechnik, die ich in dieser Form vorher noch nicht kennengelernt habe und die ich auch sehr beeindruckend fand.

Professor Schäberle ist sehr sympathisch. Er ist sehr kollegial, in keiner Weise abgehoben. Und macht total Spaß, mit ihm ein Seminar zu machen. Ich empfehle das Seminar zu 100%.

Traumatherapie: Orientierung, Sicherheit und ein Weg zurück ins eigene Leben

Traumatische Erfahrungen können lange nachwirken. Manchmal sind die Ereignisse klar erinnerbar. Manchmal zeigt sich die Belastung eher durch Panik, Vermeidung, körperliche Reaktionen oder das Gefühl, plötzlich wieder „mittendrin“ zu sein. Eine Alltagssituation triggert Erinnerungen und stellt damit immer wieder neue Verknüpfungen her. Ein traumatisches Netzwerk entsteht, das ein Eigenleben bekommt.

Eine traumatherapeutische Arbeit sollte deshalb nicht darin bestehen, Menschen unvorbereitet in das Erlebte zurückzuführen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Orientierung und eine schrittweise Verarbeitung. Der folgende Ablauf beschreibt das von Prof. Schäberle entwickelte SanoCognito Verfahren als Arbeitsmodell. Er ersetzt keine Diagnostik und keine individuell abgestimmte Behandlung.

In meiner Hypnosepraxis in Gerwisch bei Magdeburg habe ich es oft mit Phobien, Ängsten und damit verbundenen verdrängten traumatischen Erfahrungen zu tun. Darum ist mir gerade hier das Lernen von professionellen Begleitern besonders wichtig.

1. Anliegen und Ziel klären

Am Anfang steht nicht die ausführliche Geschichte des Traumas, sondern die Frage: Warum kommt die Person heute? Prof. Schäberle hat im Seminar das komplette Verfahren mit einer Seminarteilnehmerin demonstriert, die ein kleines Trauma mit ihrem Hund hatte, der von einem großen Hund attackiert worden ist.

Die einleitenden Fragen betreffen drei Ebenen, die bei der Auftragsklärung helfen:

  • Was führt Sie zu mir?
  • Was bedeutet das für Sie konkret?
  • Warum ist es Ihnen wichtig, dass sich etwas verändert?

Hierbei wird die Gesprächstherapie nach Rogers genutzt, also nichts interpretiert, sondern das Gesagte paraphrasiert. Damit wird vermieden, dass der Therapeut Vermutungen anstellt und wirklich bei dem bleibt, was dem Patienten am Herzen liegt.
So wird aus einem allgemeinen Wunsch wie „Ich möchte keine Angst mehr haben“ ein greifbares Ziel. Im Fall der Klientin mit der Hundeangst lautete es schließlich: Sie möchte mit ihrem Hund auch an freilaufenden Hunden entspannt vorbeigehen können und nicht länger bestimmte Wege vermeiden. 

Ein gutes Ziel beschreibt also nicht nur, was aufhören soll. Es zeigt, wie das Leben stattdessen aussehen darf: sicherer, freier und wieder selbstbestimmt.

2. Diagnostik und Abgrenzung: was ist eine Traumafolgestörung?

Nicht jede belastende Erfahrung ist eine Traumafolgestörung. Eine traumatische Situation, eine akute Belastungsreaktion, eine posttraumatische Belastungsstörung und eine komplexe PTBS müssen sorgfältig voneinander unterschieden werden. Der Begriff „Trauma“ wird im Alltag häufig sehr weit verwendet; für die Behandlung ist eine fachlich fundierte Einordnung entscheidend. Viele Patienten bringen eine Diagnose mit und haben schon vorher zahlreiche alternative Therapien versucht, bevor sie einen Traumatherapeuten aufsuchen.

Bei unklarer oder schwerer Symptomatik ist die Zusammenarbeit mit psychiatrischen, psychologischen oder psychotherapeutischen Fachpersonen wichtig. Schäberle betont ausdrücklich, dass eine diagnostische Abklärung nicht durch Vermutungen ersetzt werden sollte. 

In akuten Krisen geht es zunächst nicht um die eigentliche Verarbeitung. Bei starker Überforderung stehen Stabilisierung, Sicherheit und gegebenenfalls die Vermittlung in eine geeignete Klinik oder Krisenversorgung im Vordergrund. 

3. Das Lebensprotokoll: Die eigene Geschichte wieder ordnen

Das Lebensprotokoll bildet die Grundlage der weiteren Arbeit. Die Klientin oder der Klient trägt wichtige Lebensstationen möglichst knapp und zeitlich geordnet ein: ein Alter, ein Jahr oder ein ungefährer Zeitpunkt sowie ein Begriff, der die jeweilige Station bezeichnet.

Dabei geht es nicht um eine ausführliche Erzählung. Ein einzelnes Wort kann genügen, wenn es die Erinnerung zuverlässig aktiviert. Das kann eine Hochzeit, ein Studium, ein Ort, eine Firmengründung oder ein anderes prägendes Ereignis sein. Der Patient weiß, was er damit verbindet, den Therapeuten gehen die Details nichts an.

Um in die Erinnerung zu kommen, kann eine leichte Trance sinnvoll sein. Das ist aber keine Bedingung.

Die Stationen werden mehrfach betrachtet, auch das ist wichtig.

  1. Sie werden zunächst gesammelt. Der Therapeut schreibt die Ereignisse auf. Ausgehend von der Gegenwart geht die Erinnerung zurück bis zur Geburt. Es sollten 7-10 Stationen benannt werden, was aber auch vom Lebensalter und der Lebenssituation abhängt.
  2. Sie werden danach vom Patienten in den Lebensstrahl zeitlich geordnet und mit einem Symbol versehen, ob das Ereignis positiv oder negativ war.
  3. Sie werden anschließend erneut in eine Liste eingetragen. Zu jedem Ereignis wird die gefühlte Hauptemotion benannt und diese auch schriftlich festgehalten
  4. Zum Schluss wird ein persönliches Ranking erstellt.

Der Patient soll das Protokoll selbst schreiben. Dadurch bleibt die eigene Lebensgeschichte bei ihm und wird nicht zu etwas, das ausschließlich vom Gegenüber verwaltet wird. 

Wichtig ist außerdem, dass mindestens eine positive und eine belastende Station vorkommen. Die Einordnung erfolgt ohne moralische Bewertung. Was für eine Person besonders bedeutsam war, muss nicht den Erwartungen anderer entsprechen.

4. Kaltes und heißes Gedächtnis unterscheiden

In der Traumatherapie wird zwischen zwei Formen des Erinnerns unterschieden:

  • Das kalte Gedächtnis ordnet ein: Was ist geschehen, wann war es, und an welcher Stelle gehört es in meine Lebensgeschichte?
  • Das heiße Gedächtnis bezeichnet die unmittelbare körperliche und emotionale Reaktion, die durch einen Reiz ausgelöst werden kann.

Bei einer stabil verarbeiteten Erfahrung gehören Zeitbezug und Gefühl zusammen. Man kann sich an einen Unfall erinnern und gleichzeitig wissen: Das war vor einigen Jahren, es ist vorbei. Bei einer Traumafolgestörung kann diese Verbindung gestört sein. Ein Geräusch, ein Geruch oder eine Situation löst dann eine Reaktion aus, die sich gegenwärtig und unkontrollierbar anfühlt. 

Das Ziel der Behandlung ist nicht, Gefühle wegzudrücken. Vielmehr sollen sie wieder in die persönliche Lebensgeschichte eingeordnet werden.

5. Schutzraum und innere Sicherheit aufbauen

Bevor belastendes Material bearbeitet wird, wird ein innerer Schutzraum entwickelt. Er soll jederzeit erreichbar sein und der Person ermöglichen, Abstand zu gewinnen, sich zu orientieren und die eigene Handlungsfähigkeit zu behalten.

Für diesen Schutzraum kann eine positive Erfahrung aus dem Lebensprotokoll genutzt werden. Entscheidend ist dabei nicht unbedingt die gesamte Situation, sondern die damit verbundene Ressource: zum Beispiel Ruhe, Glück, Sicherheit oder Befreiung.

Der Patient wird nicht in einen vorgegebenen Ort gedrängt. Er soll seinen Schutzraum selbst erleben und Zugang dazu finden. Die therapeutische Begleitung führt bis an die Tür; betreten wird der Raum vom Patienten selbst. 

6. Korrelation: Gefühle in verschiedenen Lebenssituationen wiederfinden

Im nächsten Schritt wird nicht direkt das Trauma aufgesucht. Stattdessen wird nach anderen Situationen gesucht, in denen ein ähnliches Gefühl oder eine ähnliche körperliche Reaktion bereits aufgetreten ist.

Hat eine Person beispielsweise im Zusammenhang mit dem Trauma starke Angst, Zittern oder Schweißausbrüche erlebt, wird nach früheren Situationen gesucht, in denen dieses Erleben ebenfalls vorhanden war. Das können Prüfungen, Konflikte, Unfälle oder andere herausfordernde Momente sein. Diese Erfahrungen hat der Patient bereits überstanden und sind Teil des kalten Gedächtnisses. Sie haben eine korrekte Einordnung im Zeitstrahl des Lebensprotokolls.

Dabei geht es darum, Ressourcen bewusst zu machen, die geholfen haben, andere belastende Situationen zu überstehen. Die traumatische Situation wird bewusst ausgespart, um Retraumatisierungen zu vermeiden. Der Patient soll vielmehr erfahren: Dieses Gefühl ist stark, aber es ist nicht ausschließlich an dieses eine Ereignis gebunden. Es hat in meinem Leben bereits andere Zusammenhänge gehabt. Diese habe ich gemeistert.

Wenn keine passende Erinnerung auftaucht, sollte nicht vorschnell weitergegangen werden. Das Protokoll kann erneut herangezogen und die Suche vorsichtig unterstützt werden. Die Arbeit darf dabei nicht in eine erfundene Erinnerung oder eine suggestive Vorgabe abgleiten.

7. Verarbeitung, ohne zu überfluten

Erst wenn ausreichend Sicherheit und emotionale Orientierung vorhanden sind, kann die eigentliche Verarbeitung beginnen. Die Form richtet sich nach der Art der Belastung:

  • Bei einem überwiegend situativen Ereignis kann eine distanzierte Betrachtung helfen. Hierbei wird die aus dem NLP stammende Kinotechnik verwendet.
  • Wenn eine konkrete Person als Verursacher im Mittelpunkt steht, kann eine symbolische Konfrontation in einem geschützten inneren Rahmen eingesetzt werden. Dazu kann der Verhörraum eingesetzt werden.

In beiden Fällen bleibt die Kontrolle beim Patienten. Tempo, Abstand und Intensität müssen regulierbar sein. Der Patient hat außerdem zu jeder Zeit seinen sicheren Ort, zu dem er zurückkehren kann.

Entlastung im Verhörraum

Bei einer personenbezogenen Verarbeitung kann der Patient seine eigene Wahrheit aussprechen. Es gibt keine Bewertung und keine Korrekturen durch den Therapeuten. Die Anklagen dürfen auch allen gesellschaftlich sanktionierten Normen widersprechen. Wichtig ist, dass der Patient erlebt, er wird gehört und kann sich entlasten. Anschließend kann ein persönliches Urteil oder eine symbolische Entscheidung als Bestrafung für den Täter verhängt werden. Ziel ist, dass durch den Prozess die angestauten Gefühle wieder in Bewegung kommen und das Trauma seine emotionale Last reduzieren kann.

8. Zusammenführung und zeitliche Einordnung

Nach der Verarbeitung wird die Lebenslinie erneut betrachtet. Die Stationen werden chronologisch durchgegangen, wobei die körperlichen und emotionalen Reaktionen aufmerksam beobachtet werden.

Das belastende Ereignis soll nun nicht mehr als zeitlose Gegenwart erlebt werden, sondern als Teil der eigenen Geschichte:

  • Es ist geschehen.
  • Das Ereignis war bedeutsam.
  • Es hat Spuren hinterlassen.
  • Aber es geschieht nicht jetzt.

Wenn die Person bei einer Station wieder stark in das Erleben kippt, ist das kein Anlass, Druck auszuüben. Dann wird stabilisiert, das Tempo reduziert und gegebenenfalls zu früheren Schritten zurückgekehrt.

9. Positive Progression und Alltagstraining

Verarbeitung allein reicht nicht aus. Die neue Erfahrung muss im Alltag verankert werden.

Für die Seminarteilnehmerin mit der Angst vor freilaufenden Hunden wurden konkrete, realistische Übungen entwickelt:

  • regelmäßige Spaziergänge in vertrauter Umgebung,
  • schrittweise Wege durch stärker frequentierte Bereiche,
  • bewusste Begegnungen mit Hunden,
  • gegebenenfalls begleitendes Training mit einer Hundetrainerin,
  • ein persönlicher Rückzugsort ohne festen Leistungsdruck. 

Entscheidend ist, dass das Training nicht als Prüfung erlebt wird. Es soll die neue Freiheit Schritt für Schritt zur Alltagserfahrung machen. Im Gespräch wurde ein überschaubarer Rhythmus von zwei bis drei Übungseinheiten pro Woche sowie gelegentlichen anspruchsvolleren Situationen als realistisch besprochen.

10. Nachsorge und Stabilisierung

Nach intensiver Arbeit kann der Körper weiter reagieren. Müdigkeit, innere Unruhe, Nachdenken oder eine veränderte Körperwahrnehmung müssen ernst genommen und eingeordnet werden. Der Patient braucht Zeit, Ruhe und klare Möglichkeiten zur Selbstregulation.

Traumabedingte Dissoziation und der Notfallplan

Trotz aller Bemühungen, eine Retraumatisierung zu verhindern, kann es vorkommen, dass der Patient durch eigene Gedanken oder gesprochene Worte in das Trauma zurückgeworfen wird. Hierbei können eine Vielzahl an Symptomen auftreten. Hierzu zählen Herzrasen, Schweißausbruch, Atemnot, Zittern also körperliche Anzeichen, die aber auch von verzerrter Wahrnehmung, Amnesie, Derealisation und Depersonalisierung begleitet sein können.

Eine solche Situation kann lebensgefährlich sein, darum ist eine sofortige Stabilisierung einzuleiten. Gelingt diese nicht, muss ein Notarzt gerufen werden. Bei Dissoziation gilt: zuerst unterbrechen, dann Sicherheit herstellen und orientieren. Im Seminar wird ein vierstufiger Notfallplan erklärt:

  1. Rahmen und Sicherheit herstellen, klare Ansprache, keine Panik des Therapeuten. Versuch, den Patienten in seinen sicheren Ort zu führen.
  2. Stabilisieren und erden, Atemübungen, Grounding (5-4-3-2-1 Methode, um Orientierung im Raum und Körper wieder herzustellen) und in die Gegenwart zurückzuführen.
  3. Intervention durch Validierung, beruhigende Ansprache, taktile Unterstützung und Aktivierung der inneren Ressourcen.
  4. Nachsorge durch Reflektion und Dokumentation sowie Planung weiterer Unterstützung.

Ein solcher Notfallplan sollte in der Praxis vorbereitet und für alle Beteiligten zugreifbar sein. In einer akuten Dissoziation helfen keine langen Erklärungen. Nötig sind Ruhe, klare Sprache und eine verlässliche Orientierung an der Gegenwart.

Der rote Faden

Traumatherapie bedeutet nicht, möglichst schnell möglichst tief in das Erlebte einzudringen. Der rote Faden ist ein anderer:

verstehen, orientieren, stabilisieren, einordnen, verarbeiten und im Alltag neu handeln.

Die eigene Lebensgeschichte wird dabei nicht ausgelöscht. Sie wird erweitert. Das traumatische Ereignis bleibt ein Teil der Biografie, muss aber nicht länger deren Mittelpunkt bestimmen.

Am Ende steht nicht die Forderung, nie wieder Angst zu empfinden. Es geht darum, Gefühle wahrnehmen zu können, ohne von ihnen beherrscht zu werden; sich erinnern zu können, ohne wieder in der Vergangenheit festzustecken; und das eigene Leben Schritt für Schritt zurückzugewinnen.

Was ich aus dem Seminar SanoCognito mitnehme

Angst und Trauma gehören zum Schwerpunkt meiner Praxisarbeit. Insofern war das Seminar von Wolfgang Schäberle eine absolute Bereicherung. Durch seine nahbare und offene Art, den Unterricht zu gestalten und den Seminarteilnehmern auf Augenhöhe zu begegnen, hat er das Lernen besonders erfolgreich gemacht.

Obwohl mir viele Techniken bei der Arbeit mit traumatischen Erfahrungen bekannt waren, hat mich die Praxispräsentation der Verhörraumtechnik sehr beeindruckt und in ihrer Wirksamkeit überzeugt.
Noch wichtiger fand ich die Arbeit mit dem Lebensprotokoll. Dies lässt sich nicht nur in der Traumatherapie nutzen, sondern auch in vielen anderen Settings. Das wird bestimmt in vielen meiner Sitzungen ein ergänzendes Werkzeug werden.

Prof. Wolfgang Schäberle hat mich als Seminarleiter und Therapeut sehr überzeugt und ich bin dankbar für alles, was er uns beigebracht hat.

Bereit für den ersten Schritt?

Starten Sie mit einem kostenlosen Kennenlerngespräch, unverbindlich, persönlich, ohne Verpflichtung.
Jetzt Kennenlerngespräch buchen Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Therapie- und Heilbehandlungen sind umsatzsteuerbefreit. Coaching-Leistungen sind inkl. MwSt.
Praxis Seelenbar: Sylvia Springer

Praxis Seelenbar: Sylvia Springer

Sylvia Springer ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und spezialisiert auf klinische Hypnosetherapie. Mit über 20 Jahren Erfahrung begleitet sie Menschen, die unter Ängsten, Blockaden oder chronischem Stress leiden und wieder Klarheit, Stabilität und innere Stärke finden möchten. In ihrer Praxis in Gerwisch bei Magdeburg arbeitet sie mit tiefgehender klinischer Hypnose, dem Yager-Code, der Preetz-Methode und mesmeristischen Arbeitsweisen - für nachhaltige Veränderung, die wirklich ankommt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert