Im Einklang mit der Natur: Was uns Tensortests, Frequenzen und Hypnose über die Selbstheilung lehren
Vielleicht kennen Sie das Gefühl: Sie spüren genau, dass etwas im inneren Gleichgewicht aus den Fugen geraten ist. Sie fühlen sich erschöpft, unausgeglichen oder von diffusen Blockaden gebremst. Doch wenn Sie versuchen, das Thema rein mit dem logischen Verstand zu greifen, drehen sich die Gedanken im Kreis.
Aus meiner langjährigen therapeutischen Praxis und eigener Lebenserfahrung weiß ich: Der Verstand kann vieles analysieren, aber spüren, regulieren und heilen kann nur der Körper selbst.
Unser Körper ist ein hochsensibles Resonanzsystem. Er reagiert nicht nur auf biochemische Reize, sondern ununterbrochen auf feine Schwingungen, Rhythmen und unbewusste innere Signale. Vor Kurzem durfte ich dieses faszinierende Zusammenspiel wieder intensiv vertiefen, auf einem spannenden Seminar der Firma AMS AG (Advanced Medical Systems) in Weikersheim.
Bioresonanzsysteme der Firma AMS Weikersheim
Mit den Systemen von AMS arbeite ich privat bereits seit vielen Jahren aus voller Überzeugung. Die bioenergetische Medizintechnik der AMS AG geht maßgeblich auf die Pionierarbeit des deutschen Biophysikers Dr. Wolfgang Ludwig zurück. Sein Ansatz: Der gesunde Organismus benötigt für seine Stabilität und Regulation eine stimmige Kopplung aus zwei natürlichen Taktgebern:
- Den solaren Frequenzen (den sogenannten Schumann-Resonanzen, die im Hohlraum zwischen Erde und Ionosphäre pulsieren),
- und dem Erdmagnetfeld (den geomagnetischen Frequenzen des Bodens).
Fehlen diese natürlichen Ordnungsimpulse oder wird das biologische System durch Dauerstress und Störfelder überlagert, gerät die zelluläre und seelische Kommunikation ins Wanken.
Zu Gast beim Tensorseminar in Weikersheim
In einer bewusst klein gehaltenen, familiären Gruppe von 15 Teilnehmenden veranstaltete AMS ein intensives Praxisseminar zur Arbeit mit dem Tensor (der Einhandrute). Geleitet wurde der Tag von Dr. Konrad, einem erfahrenen alternativen Tiermediziner, der den Tensor in vielen Jahrzehnten seines Berufslebens in seiner Arbeit genutzt hat.
Besonders eindrücklich war die praktische Demonstration: Wir testeten nicht nur im Seminarraum, sondern arbeiteten draußen direkt an Pferden. Ein Pferd lässt sich von Worten nicht täuschen, es reagiert unmittelbar auf energetische Präsenz, Spannungszustände und Stimmigkeit. So kann der Tensor anzeigen, an welcher Stelle des Tiers Verspannungen vorhanden sind. Auch hier gilt die Vorgabe, dass die Testperson wirklich absichtslos arbeitet.
Die Kunst des Tensors: Keine Fragen, keine Manipulation, reine Resonanz
Viele Menschen glauben, das Testen mit dem Tensor funktioniere über Ja-Nein-Fragen an das Schicksal. Wer jedoch wirklich fundiert damit arbeitet, weiß: Genau das führt in die Irre. Sobald der Verstand fragt oder ein bestimmtes Ergebnis erwartet, spannt sich die feine Muskulatur an und verfälscht das Bild.
In meiner Praxis nutze ich den Tensor seit langem vor allem für ein klares, sensibles Anliegen: das Ausmessen der körpereigenen Energiezentren (Chakren). Nach der Chakrenlehre, die aus der indischen Tradition stammt, hat der Mensch sieben Haupt-Energiezentren. Sind körperliche oder seelische Belastungen da, entsteht nach diesem Modell ein Ungleichgewicht, einige Zentren schließen sich oder reagieren nur noch sehr schwach.
Dabei gehe ich vollkommen intuitiv und ohne gedankliche Steuerung vor:
- Der Tensor wird mit einer ruhigen, absichtslosen inneren Haltung über das jeweilige Energiezentrum gehalten.
- Es wird nicht manipuliert. Die Antwort zeigt sich absichtslos und ohne jede Frage. Schwingt dieses Energiezentrum frei und harmonisch im Einklang mit der gesunden solaren Frequenz oder blockiert der Fluss?
- Zeigt sich eine Disharmonie oder Stagnation, gleiche ich dieses Zentrum behutsam durch Reiki und energetische Behandlungen wieder aus, bis das Feld wieder frei atmet.
Wie man den Tensor hält und die Vortests zur Ermittlung der Testbereitschaft
Den Tensor hält man wie einen Vogel. Nicht zu fest, nicht zu locker. Daumen, Unterarm und Spitze bilden eine Linie. Auf die Spitze starren sollte man nicht. Man wartet, bis sich etwas von alleine bewegt.
Dann folgten die Vortests. Sie zeigen die eigene Testbereitschaft. Der Vortest ist dreistufig. Zuerst wird der Tensor mit gestrecktem Arm aus dem körpereigenen Energiefeld gebracht, die andere Hand über das Kronenchakra gehalten. Dabei muss der Tensor die normale solare Schwingung zeigen, also von oben nach unten schwingen.
Dann geht man zum zweiten Vortest über. Hierbei wird der Tensor vor die andere Hand gehalten, die Finger sind geschlossen und ausgestreckt. Vor den Fingern schwingt der Tensor waagerecht, dann wird er über den Handrücken gezogen und dort schwingt er senkrecht.
Beim dritten Vortest werden die Finger der nicht testenden Hand gespreizt und der Tensor wird vom Daumen aus vor jeden Finger gehalten. Hierbei schwingt der Tensor kreisförmig und ändert bei jedem Finger die Richtung.
Klappen die Vortests nicht, dann Finger weg vom Testen. Man ist nicht testbereit und die Ergebnisse werden unbrauchbar sein. Die Vortests macht man zu Beginn jeder Testung und bei Bedarf auch zwischendurch bei langen Testreihen.
Die verschiedenen Teststrategien: Beziehungstest oder Identifikationstest und die Reaktionen des Tensors
Der Identifikationstest: ist eine Substanz im Körper vorhanden oder nicht?
Beim Identifikationstest geht es darum, herauszufinden, ob eine Substanz oder belastender Stoff im Organismus vorhanden ist. Jede Substanz hat ihr eigenes Schwingungsmuster. Ist im Körper die gleiche Schwingung vorhanden, dann gibt es eine gleiche energetische Welle für diese Substanz und der Tensor zeigt die ungestörte solare Schwingung in senkrechten Bewegungen des Tensors. Selbsttests sind immer mit Vorsicht zu betrachten.
Sollen belastende Substanzen bei einer anderen Person getestet werden, dann hält der Tester die Substanz in der einen Hand und den Tensor zwischen der Testperson und der Substanz. Am besten vor dem Solarplexus und im Aurafeld der Testperson, also Abstand 15 bis 20 cm zwischen Probe und Testperson.
Wenn die Substanz nicht vorhanden ist, dann fehlt die Gegenwelle aus der Aura der Testperson und der Tensor schwingt waagerecht. Wie gesagt, auch hier keine Fragen stellen, sondern Testen und Ergebnis beobachten.
Der Beziehungstest: wird eine Substanz vom Körper benötigt?
Der Beziehungstest zeigt, ob der Organismus eine Substanz benötigt. Das kann ein Nahrungsmittel, ein Vitamin, ein homöopathischer Stoff oder ein Medikament sein. Das Testvorgehen ist das gleiche wie beim Identifikationstest, nur die Bewegungen des Tensors haben eine andere Aussage. Fehlt der benötigte Stoff im Körper, dann ist für diese Frequenz keine eigene Welle vorhanden. Somit schwingt der Tensor waagerecht, zeigt also an, dass diese Substanz in den Körper will.
Ist die Substanz in ausreichender Menge vorhanden, dann gleichen sich die Schwingungswellen aus. Damit ist die solare Welle sichtbar und der Tensor schwingt senkrecht auf und ab.
Die Brücke zur Hypnose: Wie das Unbewusste antwortet
Warum liegt mir die Verbindung von bioenergetischen Verfahren und moderner Hypnosetherapie so sehr am Herzen? Weil beiden Methoden dasselbe Naturprinzip zugrunde liegt: die ideomotorische Weisheit unseres Körpers.
- Beim Tensor übersetzt die feine Rute kleinste, unwillkürliche Mikrobewegungen des vegetativen Nervensystems in sichtbare Schwingung.
- In der Hypnose nutzen wir genau denselben Kanal, nur von innen heraus.
Wenn Sie zu mir in die Praxis kommen, bitten wir Ihren denkenden Verstand, der im Alltag oft genug auf Hochtouren läuft,, sich für eine Weile entspannt zurückzulehnen. Das Unbewusste antwortet in Trance nicht in komplizierten Sätzen, sondern über autonome, ehrliche Körpersignale: über ein verändertes Atemmuster, spontane Wärme, ein sanftes Entlasten der Schultern oder feine Fingerzeichen. Es holt für Sie feine energetische Schwingungen hervor, die Sie abgespeichert haben. Sie selbst nehmen diese Schwingungen als Emotionen wahr, als Erinnerungen an Gefühle an Ereignisse, die Sie oft vergessen haben. Behutsam lösen wir die belastende Ladung, die diese Schwingungen haben und die noch heute Ihre Gefühlswelt beeinflussen.
Es ist oft eine Kommunikation jenseits der Worte nötig, wenn alte seelische Narben, verdrängte Gefühle oder Schutzmuster heute noch Ihre Energie binden. Bioenergetiker verfügen über zusätzliche Wahrnehmungskanäle.
Ganzheitlich heilen: Ursachen wandeln statt nur Symptome beseitigen
Ob es um Schlafprobleme, anhaltende innere Unruhe, Ängste oder psychosomatische Schmerzen geht: Ein Symptom ist niemals der eigentliche Feind. Es ist der Bote. Es ist das Signal Ihres Organismus: „Schau hin, hier ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten.“
Hypnose und energetische Impulse von außen können wertvolle Unterstützung sein. Die eigentliche, nachhaltige Heilung geschieht jedoch immer in Ihnen selbst.
Wenn wir:
- energetische Blockaden im Energiesystem aufspüren und harmonisieren,
- die bioenergetische Grundordnung (wie durch die Frequenzen von AMS) im Auge behalten,
- und mit lösungsorientierter Hypnose an die seelischen Wurzeln des Themas vordringen,
entsteht Raum für eine tiefe, dauerhafte Regeneration. Ihr Nervensystem findet zurück in seinen natürlichen Takt, geerdet, kraftvoll und lebendig.
Vertrauen Sie Ihrer inneren Resonanz
Gesundheit und seelischer Frieden sind kein Zustand starrer Kontrolle. Sie sind ein dynamisches Schwingen im Rhythmus des Lebens.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass es an der Zeit ist, alte Lasten loszulassen und Körper wie Seele wieder in eine harmonische Ordnung zu bringen, lade ich Sie herzlich ein. In einem geschützten, vertrauensvollen Raum begleite ich Sie mit Ruhe, jahrzehntelanger Lebenserfahrung und fachlicher Sorgfalt auf Ihrem ganz persönlichen Weg.
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.