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Das Ende aller Sorgen – die Steve Bierman Methode

Sie kennen das. Der Abend kommt, die Gedanken fangen an.
Dieselben Fragen, dieselben Szenarien, kein Ausweg.

Das Sorgenprotokoll nach Dr. Steve Bierman zeigt Ihnen in vier Schritten, wie Sie das Grübelkarussell dauerhaft stoppen. Nicht durch Willenskraft. Durch ein Verfahren, das an der Wurzel ansetzt.

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Sorgen sind Missbrauch Ihrer Vorstellungskraft

Vorstellungskraft ist eine wunderbare Fähigkeit, die wir Menschen haben. Wir können uns Dinge vorstellen, indem wir nur daran denken. Und das ist der erste Schritt, genau diese Dinge auch zu erschaffen.

Ob wir es glauben oder nicht: Wir erschaffen ständig das Leben, das wir leben. Wir sind nicht das Opfer von anderen oder äußeren Umständen. Ja, wird der eine oder andere denken, schön wäre es, aber bei mir ist alles anders. Was immer Sie über sich und die Welt denken – Sie haben recht. Denn genau das macht die Imagination: Sie hilft Ihnen, dass alles, was Sie über sich denken, in die Realität kommt. Je intensiver Sie es denken, je mehr Emotionen Sie dabei haben, desto schneller passiert es. Im Positiven wie im Negativen.

Wenn Gedanken sich im Kreis drehen

Wenn wir uns sorgen, kreisen unsere Gedanken laufend um dasselbe. Egal was wir versuchen. Sind wir fokussiert, gelingt es uns, den Gedanken loszulassen. Aber sobald unser Geist zur Ruhe kommt, sind die Sorgen wieder da. Wie eine dunkle Wolke, die ständig über uns schwebt. Sie vertreibt die Sonne in unserem Leben, lässt uns kraftlos und hilflos werden.

Sorgen ziehen Sorgen an

Und es geht noch weiter. Sorgen sind wie Magneten, eine zieht die andere an. Wir spielen im Geist immer mehr Szenarien durch. Wir können verlassen werden, den Job verlieren, krank werden, einsam werden. Am Ende sind wir gefangen in einem Karussell, das sich immer schneller dreht und das wir scheinbar nicht mehr stoppen können.

Und nun kommt die gute Nachricht: Wir können das Karussell stoppen. Eine Sorge nach der anderen über Bord werfen. Wie das geht? Lesen Sie einfach weiter.

Wer ist Steve Bierman?

Dr. Steve Bierman ist Notarzt und Hypnotherapeut aus Kalifornien. Mehr als 20 Jahre in der Notaufnahme haben ihn gelehrt, wie Sprache und innere Haltung Heilung direkt beeinflussen. Sein Buch Das Ende aller Sorgen beschreibt sein klinisch erprobtes Sorgenprotokoll in vier Schritten.

Sein Ansatz ist klar: Sorgen sind kein Charakterfehler. Sie sind ein gelerntes Muster. Und was gelernt wurde, lässt sich verändern.

Sorgenprotokoll Steve Bierman
(Quelle: Konzept: Dr. Sylvia Springer · Umsetzung: NotebookLM)

Das Sorgenprotokoll arbeitet nicht mit Optimismus oder Ablenkung. Es nimmt die Sorge ernst, beleuchtet sie und gibt Ihnen konkrete Handlungsmacht zurück. Schritt für Schritt, von der Analyse bis zur Neuausrichtung.

Schritt 1: Benennen Sie die eine Sorge

Sorgen kommen selten allein. Sie hängen zusammen, verstärken sich, bleiben diffus. Genau das macht sie so schwer greifbar. Der erste Schritt unterbricht diesen Automatismus: Wählen Sie eine einzige, konkrete Sorge. Nicht „Jobverlust“, sondern „Ich verliere meine Stelle bis Ende des Jahres.“ Nicht ein Thema, sondern ein vorgestelltes Szenario.

Erst wenn Sie die Sorge beim Namen nennen, hören Sie auf, ihr Opfer zu sein. Sie holen sie ins Licht und können sie bearbeiten.

Schritt 2: Finden Sie die Angst dahinter

Hinter jeder Sorge steckt eine Angst. Nicht die oberflächliche, sondern eine Urangst, die unser Unterbewusstsein seit Jahrzehnten trägt. Diese Ängste sind keine Schwäche. Sie sind biologische Schutzprogramme aus einer Zeit, als Ausgrenzung oder Verlust tatsächlich lebensbedrohlich waren.

Die häufigsten Urängste sind:

Angst vor dem Tod oder dem Unbekannten
Angst vor Veränderung und Kontrollverlust
Angst vor Einsamkeit und Ausgrenzung
Angst vor Schmerz
Angst vor Versagen und Bedeutungslosigkeit
Angst vor Verlust von Menschen, Status oder Sicherheit

Wenn Sie die Angst hinter Ihrer Sorge erkannt haben, stellen Sie sich einen sicheren Angstschrank vor.
Nehmen Sie die identifizierte Angst, rahmen Sie sie gedanklich ein und hängen Sie sie dort hinein. Sie ist sicher aufbewahrt. Sie können jederzeit nachschauen, aber Sie müssen sie jetzt nicht bei sich tragen. Begegnen Sie ihr mit Mitgefühl. Diese Angst wollte Sie schützen.

Möchten Sie das Sorgenprotokoll mit professioneller Begleitung durcharbeiten?

Das Protokoll alleine zu lesen ist ein guter Anfang. Mit hypnotherapeutischer Begleitung geht die Veränderung tiefer, weil wir nicht nur den Verstand ansprechen, sondern auch das Unbewusste, das die alten Muster trägt.

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Schritt 3: Planen Sie das Schlimmste und entwerfen Sie einen Schlachtplan

Sorgen sind passiv. Planung ist aktiv. Was würden Sie konkret tun, wenn der schlimmste Fall einträte?

Wer schreibt diesen Plan? Ein handlungsfähiger Mensch. Sobald der Plan steht, unterbrechen wir das neuronale Muster körperlich. Durch die ‚Pause in drei Akten‘ – inklusive der Entspannung der Zunge – signalisieren wir Ihrem Nervensystem: Die Gefahr ist gebannt. Sie dürfen aufatmen.

Die Pause in drei Akten

Wenn das Gedankenkarussell rast, reagiert Ihr Körper mit Hochspannung. Mit dieser Technik aus der klinischen Hypnose signalisieren wir Ihrem Nervensystem in weniger als einer Minute: „Du bist in Sicherheit.“

Akt 1: Den Blickwinkel wechseln

Stehen Sie auf, schütteln Sie die Anspannung ab. Setzen Sie sich auf einen anderen Stuhl und blicken Sie auf Ihren Platz zurück. Stellen Sie sich vor, Sie sehen sich selbst dort sitzen, eine Person, die gelitten hat und trotzdem den Mut aufgebracht hat, einen Plan zu machen. Was fühlen Sie? Mitgefühl? Vielleicht sogar Bewunderung? Das ist der Beginn der Distanz und der Befreiung.

Akt 2: Durch den Spiegel gehen

Sie bekommen zehn einfache JA-Fragen gestellt. Sie antworten laut mit „Ja“ und schütteln dabei gleichzeitig den Kopf. Danach folgen zehn NEIN-Fragen: Sie sagen „Nein“ und nicken dabei.

Beispiele für JA-Fragen

„Sie möchten aufhören zu grübeln, nicht wahr?“
„Sorgen machen Sie unglücklich, stimmt’s?“

Beispiele für NEIN-Fragen:

Sie lieben Ihre Sorgen und möchten sie behalten, richtig?
Sorgen lassen Sie jede Nacht gut schlafen, nicht wahr?

Die Verwirrung zwischen Sprache und Körper bricht eingefahrene Denkmuster auf. Steve Bierman nennt das: durch den Spiegel gehen.

Akt 3: Zunge still wie ein Stein

Atmen Sie zweimal tief ein und aus. Lassen Sie dann Ihre Zunge im Mund ganz ruhig werden, nach unten sinken, vollkommen entspannt. Kein Zittern, kein Zucken. Eine ruhende Zunge signalisiert dem Gehirn: Gefahr vorbei. Innerer Dialog: Pause. Atmen Sie noch einmal tief durch und kehren Sie auf Ihren Ausgangsstuhl zurück.

Schritt 4: Die bewusste Absicht und ihre Gestaltung

Nun nutzen wir die Kraft der Hypnose für das Gute. Wir malen nicht nur ‚positives Denken‘, wir entwerfen eine detaillierte Absicht. Wie sieht die Lösung aus? Wie fühlt sie sich an? Schreiben Sie es auf. Sie wechseln hier vom Opfer der Umstände zum Gestalter Ihrer Realität. Das ist der Moment, in dem wahre Heilung beginnt.

So arbeiten Sie dauerhaft mit dem Protokoll

Bearbeiten Sie immer nur eine Sorge auf einmal. Mit der Zeit können Sie die Pause verkürzen: Nur noch der dritte Akt reicht, die Zunge zu Stein werden lassen. Immer wenn Sie merken, dass die Gedanken beginnen zu kreisen: Zunge entspannen, tief atmen, Sorge aufschreiben, später bearbeiten.

Am Ende haben Sie ein ganzes Set von Schlachtplänen und die Gewissheit, dass Sie mit dem Schlimmsten umgehen könnten. Aber Sie wissen auch: Die meisten Sorgen treten nie ein. Was Sie sich wünschen, haben Sie bereits detailliert geplant und beabsichtigt.

Das Buch zur Methode:
Das Ende aller Sorgen von Dr. Steve Bierman, klinisch erprobt, klar strukturiert, auf Deutsch erhältlich.
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Sie müssen nicht länger alleine grübeln.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, online oder vor Ort.
Ich begleite Sie mit Hypnosetherapie, Gesprächen und der Kraft Ihrer inneren Bilder.

Praxis Seelenbar · Gerwisch bei Magdeburg · Rheinsberg · Leverkusen

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Praxis Seelenbar: Dr. Sylvia Springer

Praxis Seelenbar: Dr. Sylvia Springer

Dr.-Ing. habil. Sylvia Springer ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und spezialisiert auf klinische Hypnosetherapie. Mit über 20 Jahren Erfahrung begleitet sie Menschen, die unter Ängsten, Blockaden oder chronischem Stress leiden – und wieder Klarheit, Stabilität und innere Stärke finden möchten. In ihrer Praxis in Gerwisch bei Magdeburg arbeitet sie mit tiefgehender Hypnose, dem Yager-Code, der Preetz-Methode und mesmeristischen Arbeitsweisen – für nachhaltige Veränderung, die wirklich ankommt.

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